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Zum ersten Mal Offroad: Suzi macht's prima

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Ein wenig aufgeregt war ich schon, als ich mich Sonntag auf den Weg zum ADAC-Offroad-Training in Laatzen gemacht habe. Ebenso groß war natürlich die Vorfreude. Zum ersten Mal konnte ich ausprobieren, was ich meinem Auto (und mir) abfordern kann. Wie schaut es mit der Bodenfreiheit aus? Was packt der kleine Motor? Wie bewähren sich die AT-Reifen? Wie sich später zeigte, mehr, als ich erwartet habe.

Das Fahrgelände in Laatzen ist relativ klein und natürlich nicht mit dem zu vergleichen, was ich online vom Mammutpark oder aus Peckwitz gesehen habe. Um fürs Erste ein Gefühl für das eigene Fahrzeug zu bekommen, reichte es jedoch völlig aus. Kamelhöcker, steinige und schlammige Ab- und Auffahrten, ein Schräglaufhügel und eine natürliche Verschränkungsstrecke galt es zu erkunden.

Vier Fahrzeuge waren dabei. Neben meinem Vitara eine G-Klasse, ein Jeep Wrangler und ein Volvo XC70. Unser Trainer war ein alter Offroad-Hase. Die Steigungen meisterte Suzi fast von allein. Die steilste Auffahrt, Geröll und etwas mehr als 50 Prozent Steigung, zog Suzi im 2. Gang mit Untersetzung hoch, als wäre es nichts. Ein wenig Horror hatte ich vor einer ebenso steilen und sehr steinigen Abfahrt, die wir zum Abschluss des Trainings fahren durften. Aber auch das war mit dem kleinen Allrad kein Problem. Ein kurzes Video dazu habe ich bei Instagram geteilt. Auf der Verschränkungsstrecke durfte ich erleben, wie sicher sich das Auto bei überlegter Fahrweise auch auf solchen Wegen bewegen lässt.

Gerne wäre ich ein oder zwei Stündchen länger gefahren, aber nach drei Stunden hieß es zurück zum Unterrichtsraum, in dem wir zuvor eine theoretische Einführung in Strecke und Kurs bekommen hatten. Für mich steht fest, dass ich dieses Jahr noch ein weiteres Training buchen werde. Dann auf einer größeren Anlage mit noch mehr Herausforderungen, wo das Bergen des eigenen Autos mit auf dem Programm steht.